Sonntag, 16. August 2009

Bilanz, Teil 1

Dank meiner geistigen Vollbeschäftigung ist dieser Blog in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt worden, ich werde aber versuchen, in den nächsten Tagen und Wochen hier meine London-Eindrücke Revue passieren zu lassen, bevor mich die Sentimentalität vollends übermannt...

London, die Stadt, wo

  • jede/r einen Kosenamen kriegt, das geht bis zum Bettler, der fragt "Sweetheart, got some change?"
  • Frisiersalons gemütlicher sind als Cafés
  • "Excuse me" die häufigst ausgesprochene Phrase ist (knapp vor "a pint of Guinness, please")
  • "Oyster" kein exklusiver kulinarischer Genuss, sondern das essentielle Synonym für Mobilität ist
  • eine Stunde Busfahrt mit einem "I'll be there in a second" kommentiert wird

4 Kommentare:

Gerhard Fritz hat gesagt…

Aber dafür sind Pubs gemütlicher als Frisiersalons.

Und: Die Stadt, in der sich die Thames so schön windet, dass sie die längste und schönste Uferpromenade der Welt hat.

LG
Gerhard

pumuckl hat gesagt…

also über die schönste uferpromenade können wir noch diskutieren...
ich wäre da nämlich für den malecón in havanna!

juliet hat gesagt…

da stinkts aber ;)

Gerhard Fritz hat gesagt…

In London ist es meistens nicht so heiß, Bier mag ich lieber als Rum, und im Zweifelsfall sogar Brown lieber als Raul Castro... Und die fast von überall her zu sehende, aber mit jeder Flussbiegung den Standort wechselnde Gurke von Sir Norman gibt es nur in London.